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„Das aus dem lateinisch stammende Wort Sicherheit bezeichnet einen Zustand, der frei von unvertretbaren Risiken der Beeinträchtigung ist, oder als gefahrenfrei angesehen wird. Mit dieser Definition ist Sicherheit sowohl auf ein einzelnes Individuum, als auch auf andere Lebewesen, auf unbelebte reale Objekte oder Systeme wie auch auf abstrakte Gegenstände bezogen.“

Im Zusammenhang mit Smart Home haben wir uns gerade für dieses Thema entschieden, da Sicherheit im Zeitalter der immer stärkeren Vernetzung von Daten, zunehmenden Alterstendenz der Bevölkerung, aber auch als entscheidendes Bedürfnisse der Menschen, eine immer stärkere Gewichtung einnimmt. Sicherheit ist ein sehr vielseitiger und umfangreicher Begriff, was uns ermöglicht, ein zukunfts- und benutzerorientiertes Ergebnis zu erzielen. Der Fokus soll dabei immer auf der Interaktion oder Vermittlung von Informationen bzw. Zuständen von Mensch und Maschine/Objekt liegen.

Ideenfindung

Jeder Mensch besitzt individuelle Ansprüche an seine Umgebung und dadurch auch an unser System. Die moderne Welt ist bereits voll von Technik, die den Nutzer in seinem natürlichen Handeln einschränkt. Gefahren im eigenen Haushalt können sehr vielseitig sein, so gelten wohl Einbrüche als das meist verbreitete Gefahrenpotential. Aber auch Unwetter, Unfälle bei älteren oder alleinstehenden Personen und Brände zählen zu häuslichen „Risiken“

Mit der Idee, das Wohnen in den eigenen vier Wänden angenehmer und darüber hinaus noch sicherer zu gestalten, möchten wir ein Interface entwickeln, das dem Nutzer trotz einer vernetzten und überwachten Wohnung sämtliche Freiheiten lässt und ihm nicht das Gefühl gibt, beobachtet zu werden. Technik soll dezent, zuverlässig kommunikativ und pragmatisch sein. Entscheidend dabei ist die Unterstützer im täglichen Gebrauch, welche sich jeden Bedürfnissen anpasst.

Um all diese Faktoren stimmig in einem Konzept zu vereinigen, entschieden wir uns neben einer mobilen Anwendung noch für ein physisches Objekt in der Wohnung, welches repräsentativ für das System stehen soll und als Schnittstelle zwischen Nutzer und Technik dient. Darüber hinaus hat dieser die Möglichkeit, alle wichtigen Informationen rund um sein persönliches Umfeld zu erfahren. Je nach Situation ändern die mit Icons versehenen Felder ihre Farbe. Unterstützt wird dieses System durch akustische Signale, die ein reagieren auch außerhalb des Sichtfeldes ermöglichen sollen. Jeder kann sich unser Objekt individuell seinen Bedürfnissen, wie Wohnsituation, Sicherheitsbewusstsein oder Gesundheit anpassen. Zusätzlichbeiten wir noch ein mobiles iPhone-Interface an, welches für Verifizierungen oder auch zur detaillierteren Informationsvermittlung genutzt werden kann.

Die Umsetzung

Durch ein konsistentes Interfaces in Form des Metro Designs, sowohl auf dem iPhone als auch auf unserem Objekt,kann der Nutzer alle ihm wichtigen Informationen rund um sein Heim angezeigt zu bekommen. Das in der Wohnung stehende Objekt dient dabei ausschließlich als Anzeigemedium, welches man über das iPad konfigurieren bzw. seine gewünschten Themenfelder wie Wettervorhersage, geschlossene Türen, Stromversorgung usw. sich darstellen lassen kann. Durch diese Art der Darstellung ist der Nutzer nicht gezwungen, ständig Änderungen vorzunehmen oder sich fortlaufend mit der System auseinanderzusetzen. Es genügt ein Blick auf die dezente Anzeige, um alle Informationen zu erhalten.

programmablauf

Projektpartner

Louis Fischediek
Niclas Hägele

Dozent

Thomas Techert

Tools

Cinema 4D
Adobe Fireworks
Adobe Illustrator
Adobe After Effects