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Wie auch im Semester zuvor beschäftigt sich „Application Design II“ mit der Gestaltung einer mobilen Anwendung. Dieses Semester machen wir es uns zur Aufgabe ein möglichst realitätsnahes Beispiel in unserer persönlichen Umgebung zu nehmen. Die Wahl fiel auf den „Ausleihprozess“ im Medienlabor unserer Hochschule.

Bisher werden alle ausgeliehenen Elemente manuell in gewöhnliche Listen eingetragen, was bei Suchen für großer Verwirrung, einer zusätzliche Arbeitsbelastung für den Mitarbeiter und geringer Transparenz für die Studierenden führt. Mit unserer Anwendung, die die Ausleihe vereinfachen soll, wollen wir auf der einen Seite eine Anwendung entwerfen, die den Studierenden die Möglichkeit bietet, mehr über die verfügbaren Produkte zu erfahren. Auf der anderen Seite soll dies die Medianmitarbeiter entlasten.

Die Anwendung beinhaltet alle relevanten Prozesse, Produkte können favorisiert, reserviert oder ausgeliehen werden. Die Studierenden erhalten mehr Einblick, welche Artikel wie lange ausgeliehen sind und dementsprechend zurückkehren. Der zweite Teil der Software bildet eine Desktop-Anwendung für den Mitarbeiter im Medienlabor, bei der alle Prozesse zusammen laufen, aber auch administrativ bearbeitet werden können.

Öffnet man die Anwendung zum ersten Mal, so wird man gebeten, sich anzumelden. Die Login Daten sind dabei von der HfG vergeben, also die üblichen. Sollte der Benutzer das Passwort vergessen,so kann er es über eine Email zurücksetzen.

Das Hauptmenü der Anwendung findet sich links vom Inhaltsbereich. Durch ein Icon in der linken oberen Ecke ist es erreichbar. Ruft man das Hauptmenü auf, so gleitet der Content nach rechts und gibt den Blick auf die darunter liegenden Menüpunkte frei. Startseite der MediaLab Anwendung bildet der sogenannte „Newsfeed“. Er versammelt neue Projekte und Artikel in einem Bereich. Durch die Übersicht aktueller Studentenprojekte soll zur Information angeregt werden. Zusätzlich entsteht mehr Transparenz unter den Studenten und ein moderneres Wiki.

Hat man ein Projekt ausgewählt, so kann man einsehen, welche Artikel verwendet wurden. Alle aufgeführten Artikel verlinken aufdie jeweiligen Artikeldetails und Bewertungen. Ein ausgefüllter Indikator neben der Kategorie zeigt an, wie viele Artikel posten sich in der Kategorie befinden. Durch einen einfachen Klick lässt sich die Kategorie öffnen. Auch hier gibt es Indikatoren, diese zeigen jedoch die genaue Artikelanzahl an und sind nicht ausgefüllt. Die einzelnen sind beweglich, slidet man sie nach rechts, so kommt ein Kontextmenü zum Vorschein. Der Artikel kann so in den Warenkorb gelegt, reserviert oder zu den Favoriten hinzugefügt werden. Hat man ein Projekt ausgewählt, so kann man einsehen, welche Artikel verwendet wurden. Alle aufgeführten Artikel verlinken auf die jeweiligen Artikeldetails und Bewertungen.

Projekte und Artikel können ausgewählt werden, um sie näher zu betrachten. Neben Bildern findet sich hier auch eine kurze Projektbeschreibung und die Kontaktmöglichkeit mit den Urhebern. Im Menüpunkt Kategorien sind alle Artikel im Medienlabor gemäß ihrer Sortierung in den Boxen aufgeführt. Zieht man das Listenende über den Anschlag nach unten, so soll ein Eingabefeld für die Suche erscheinen. Darüber soll es auch möglich sein, die Barcodes der Artikel zu scannen.

Der Student legt die Artikel digital in den Warenkorb, die er im Medienlabor auch physisch an sich nimmt. Zudem trägt er über ein PopUp Menü direkt die gewünschte Leihdauer ein. Möchte er nun die Ausleihe tätigen, so überträgt er den Inhalt direkt an den Mitarbeiter, dadurch entfällt ein manuelles Eintragen, der Ausleihvorgang wird beschleunigt.

Projektpartner

Benjamin Thomsen
Pascal Ruppert

Dozent

Prof. Hartmut Bohnacker

Tools

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